DolomitenbahkAutoreisen durch Österreich
Wien-Josefstadt
+43 650 365 0787

Datei 12

Fragen, die
im Hausflur landen.

Seid ihr ein Reiseveranstalter mit Bussen?

Nein. Wir zeichnen Autoreisen. Sie fahren selbst, in Ihrem Wagen oder einem Mietwagen. Es gibt keine Reiseleitung auf dem Beifahrersitz, es sei denn, Sie buchen ausdrücklich eine Begleitfahrt – die ist selten und teuer, weil sie einen von uns aus Wien nimmt.

Was kostet ein Fahrtenplan?

Eine kurze Linie (zwei bis drei Tage) beginnt üblicherweise im niedrigen dreistelligen Bereich, eine Woche mit Passlogik darüber. Der genaue Betrag hängt von Sperrprüfungen, Quartiersuche und davon ab, ob wir eine Strecke nachfahren müssen. Wir schicken kein Preisschild ohne Gespräch. Schreiben Sie an support@dolomitenbahk.strassenbauer.ch.

Bucht ihr Hotels?

Wir legen eine Quartierlinie: Häuser, die zur Etappe passen. Die Buchung kann über uns laufen oder selbst. Was wir nicht tun: zehn Portale parallel, bis ein Punktekonto glücklich ist.

Geht das im Winter?

Ja, ohne Hochalpenstraßen. Winterreifen, Ketten je nach Lage, kürzere Tage. Wer im Jänner die Großglockner will, bekommt von uns einen anderen Vorschlag, keinen Motivationsspruch.

Hunde, Kinder, Motorrad?

Hunde: ja, mit Pausen, die nicht nur Parkplätze sind. Kinder: ja, mit einem leeren Nachmittag. Motorrad: ja, mit eigenem Etappenmaß – Wind und Kälte kommen früher. Gespanne auf engen Mautstraßen: meist nein.

Was, wenn ein Pass sperrt?

Dafür liegt im Fahrtenbuch eine Ausweichlinie. Wir schicken vor der Abfahrt ein Wetterfenster. Eine Garantie auf offene Schranken gibt es nicht; Berge halten sich nicht an AGB. Details stehen in den AGB.

Kann ich nur anrufen?

Ja. +43 650 365 0787, Di–Fr 10–16 Uhr. Das Atelier: Lerchenfelder Str. 94–98, 1080 Wien. Türklingel ist unauffällig. Vorher schreiben schadet nicht.

Wie früh muss ich anfragen?

Für Juni und September: lieber Wochen als Tage. Für ein kurzes Weinviertel-Wochenende reicht oft kürzer. Je mehr Pässe und Quartiere, desto früher. Last-Minute-Großglockner an einem Augustwochenende zeichnen wir selten neu – die Straße ist dann kein Atelierproblem, sondern ein Mengenproblem.

Sprecht ihr Englisch?

Ja, notfalls. Die Linien selbst bleiben auf Deutsch gezeichnet: Ortsnamen, Mautstellen, Wirtshäuser. Wer international sucht, bekommt trotzdem österreichische Schilder, nicht die englische Broschüre.

Gibt es Gutscheine?

Ein Fahrtenplan als Geschenk ist möglich. Der Beschenkte muss trotzdem die fünf Fragen beantworten – sonst schenken Sie eine Strecke, die nicht zu den Sitzen passt. Schreiben Sie an support@dolomitenbahk.strassenbauer.ch.

Fahrt ihr auch nach Südtirol oder Bayern?

Schwerpunkt ist Österreich. Ein Grenzpass wie das Timmelsjoch gehört dazu, wenn er zur Linie passt. Eine Woche nur Dolomiten in Italien zeichnen andere besser. Bayern als kurze Schleife: ja, wenn der Auftrag das sagt, nicht als Standard.

Was ist mit Barrierefreiheit?

Viele Pässe sind für Rollstuhl und lange Einstiege ungeeignet. Wir sagen das vorher. Flachere Linien im Osten und entlang von Seen sind oft die ehrlichere Antwort als ein erzwungener Glockner.